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Szymanowski Quartet

www.szymanowski-quartet.com

"Die vier Musiker zeichnen sich durch hervorragende Technik, angeborene Musikalität und ein außerordentliches Empfinden für die Klangbalance im Ensemble aus. Kombiniert mit einem tiefen Verständnis ihres Repertoires und einem Engagement, das sich elektrisierend auf das Publikum überträgt, besitzt das Szymanowski Quartet alle Kennzeichen von Größe. (...) Ich garantiere, dass Sie noch viel von diesem talentierten jungen Ensemble hören werden." (Paul Cutts in "The Strad", Mai 2002)

Seit seiner Gründung 1995 hat sich das Szymanowski Quartet binnen kurzer Zeit zu einem der bemerkenswertesten Streichquartette seiner Generation entwickelt. Ausgefeilte Programme, vorgetragen in perfekter Balance zwischen Intellekt und Leidenschaft, sind Charakteristika, mit denen das Szymanowski Quartet seine Hörer begeistert. So ist es immer wieder zu Gast bei renommierten Festivals und namhaften Konzerthäusern in Europa, den USA, Asien, Australien und Südamerika.

Seine kammermusikalische Ausbildung erhielt das Quartett an der Musikhochschule Hannover von Hatto Beyerle. Neben seiner regen Konzerttätigkeit verfeinerte das Szymanowski Quartet seine Interpretationen durch wiederholte Arbeit mit Isaak Stern, Walter Levin, dem Amadeus und Emerson Quartett, dem Juilliard Quartett, dem Guarneri Quartett und zuletzt im Dialog mit Alfred Brendel.

Seit Herbst 2000 unterrichtet das Quartett selbst eine Kammermusikklasse an der Musikhochschule in Hannover, wo die vier Musiker Ihre Wohnsitz gefunden haben.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, wie z. B. bei den Wettbewerben von Melbourne, Osaka und Florenz, bestätigen sein außergewöhnliches Niveau.
Von 2001 bis 2003 nahm das Szymanowski Quartet am "New Generation Artists Scheme" von BBC Radio 3 teil.
2005 erhielt das Szymanowski Quartet den renommierten "Szymanowski-Preis", der von der Karol Szymanowski Foundation in Warschau zum ersten Mal in seiner Geschichte an ein Streichquartett vergeben wurde (Preisträger der letzten Jahre ist neben anderen Sir Simon Rattle). 2007 ist das Ensemble für seine Verdienste an der polnischen Kultur von der polnischen Regierung mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet worden.

Das Ensemble ist ein gern gesehener Gast bei international renommierten Festivals wie Schleswig-Holstein und Rheingau, beim Würzburger Mozartfest, den Bregenzer und Schwetzinger Festspielen, den Niedersächsischen Musiktagen, den BBC Proms sowie in Lockenhaus, Davos, Cheltenham, Bath und Perth.

Im Jahr 2008 hat das Quartett das Lviv Chamber Music Festival gegründet. Dieses jüngste Projekt des Quartetts rückt mit Lemberg eine Stadt in den Mittelpunkt, die an der Grenze zwischen der Ukraine und Polen liegt und zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
In diesem Sinne möchte auch das Szymanowski Quartet - als musikalische Grenzgänger - zu einem aktiven Kulturaustausch beitragen und lädt dazu namhafte Künstlerkollegen zu gemeinsamen Konzerten ein.
Mittlerweile hat das Szymanowski Quartet in großen Konzerthäusern wie der New Yorker Carnegie Hall, der Londoner Wigmore Hall, im Amsterdamer Concertgebouw, Wiener Musikverein, Pariser Louvre und Musée d'Orsay, Berliner Konzerthaus und der Stockholmer Grünewald Hall gastiert.

Das Ensemble unternimmt regelmäßig Tourneen in Nordamerika, wo es immer wieder zu Gast bei renommierten Konzertreihen in New York, Washington DC, Los Angeles, Vancouver, Montreal u.a. ist.
Neben dem klassisch-romantischen Repertoire erarbeitet das Szymanowski Quartet auch regelmäßig Werke zeitgenössischer Komponisten, so u. a. von Magnus Lindberg, Elena Kats-Chernin, Philip Cashian, Thomas Larcher und Andrew Toowey, von denen einige ihre Stücke dem Szymanowski Quartet gewidmet haben.

Zahlreiche Mitschnitte aus verschiedenen Konzertreihen der BBC dokumentieren die künstlerische Vielseitigkeit des Quartetts. Die neueste Einspielung mit Werken von Haydn, Bacewicz und Dvorak erschien im Frühjahr 2006 bei Avie Records.
Im Frühjahr 2009 startet beim Label CAvi-music eine CD-Serie in drei Teilen: Sie beleuchtet den Komponisten und Namensgeber Karol Szymanowski im jeweiligen Kontext der drei Musikmetropolen Paris, Wien und Moskau.